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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) mit Kundeninformationen der
Sommer & Partner Consulting GmbH

Stand 01.02.2017

A. Allgemeine Bestimmungen

1. Geltungsbereich

1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend "AGB") der Sommer & Partner Consulting GmbH, Rathausstrasse 14, CH - 6341 Baar (nachfolgend "Anbieter"), gelten für alle Verträge, die ein Verbraucher oder Unternehmer (nachfolgend "Kunde") mit dem Anbieter über die unter https://www.sommer-consulting.ch beschriebenen Dienstleistungen abschließt. Für die Durchführung von Beratungsleistungen und Video-Online-Mediationen können ggf. zusätzliche Vertragsbedingungen des Anbieters gelten, die dem Kunden ggf. im Zusammenhang mit einem entsprechenden Angebot des Anbieters vorgelegt werden.

1.2 Verbraucher im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.

1.3 Unternehmer im Sinne dieser AGB ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

2. Leistungen des Anbieters

2.1 Der Anbieter bietet verschiedene Dienstleistungen zur Verbesserung der innerbetrieblichen Kommunikation und Kooperation, der Bewältigung betreffender Konflikte sowie die Übernahme von Projektmanagement und Change Management-Aufgaben an. Zum Leistungsangebot gehören auch Dienstleistungen aus dem Bereich der Mediation sowie spezielle Trainings für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Der genaue Leistungsinhalt ergibt sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung auf der Website bzw. aus dem jeweiligen Angebot des Anbieters.

2.2 Der Anbieter erbringt seine Leistungen durch qualifiziertes, von ihm ausgewähltes Personal. Dabei kann sich der Anbieter auch der Leistungen Dritter (Subunternehmer) bedienen, die in seinem Auftrag tätig werden. Sofern sich aus der Leistungsbeschreibung bzw. aus dem Angebot des Anbieters nichts anderes ergibt, hat der Kunde keinen Anspruch auf Auswahl einer bestimmten Person zur Durchführung der gewünschten Dienstleistung.

2.3 Der Anbieter erbringt seine Leistungen vorwiegend in elektronischer Form per Video-Online-Konferenz unter Einsatz entsprechender technischer Mittel. Hierzu stellt der Anbieter dem Kunden vor Beginn einer Video-Konferenz einen Link auf einen Internet-Softwareanbieter https://www.zoom.us zur Verfügung. Für die Teilnahme muss der Link vom Kunden kurz vor Konferenzbeginn auf dessen audio-visuellem Kommunikationsendgerät (PC, Desktop, Tablet oder Smartphone jeweils mit Mikrofon und Kamera) aufgerufen werden. Bei Verwendung eines Tablet oder Smartphone, sollte zuvor noch eine Anwendungssoftware (App) zwecks besserer Darstellungsmöglichkeiten heruntergeladen und installiert werden. Zur fehlerfreien Teilnahme an der Video-Online-Konferenz muss das Kommunikationsendgerät des Kunden bestimmte Mindestvoraussetzungen erfüllen, die dem Kunden auf der Website bzw. im Angebot des Anbieters mitgeteilt werden. Für die Einhaltung der Systemvoraussetzungen trägt der Kunde die Verantwortung. Der Anbieter haftet nicht für technische Probleme, die auf mangelhafte Systemvoraussetzungen beim Kunden zurückzuführen sind.

2.4 Der Anbieter erbringt seine Leistungen mit größt möglicher Sorgfalt und nach bestem Wissen und Gewissen. Einen bestimmten Erfolg schuldet der Anbieter aber nicht. Insbesondere übernimmt der Anbieter keine Gewähr dafür, dass seine Leistungen tatsächlich zu einer konkreten Konfliktlösung zwischen den Konfliktparteien führen. Dies hängt nicht zuletzt vom individuellen Einigungswillen der Parteien ab, auf den der Anbieter keinen Einfluss hat.

3. Vertragsschluss

3.1 Vertragsschluss bei Standardleistungen

Dienstleistungen des Anbieters, deren Inhalt in der Leistungsbeschreibung auf der Website des Anbieters genau definiert ist und der keiner weiteren Ausgestaltung durch die Parteien bedarf (Standardleistungen), können direkt über die Website des Anbieters beauftragt werden. Insoweit gilt für den Vertragsschluss Folgendes:

3.1.1 Die auf der Website des Anbieters beschriebenen Leistungen stellen keine verbindlichen Angebote seitens des Anbieters dar, sondern dienen zur Abgabe eines verbindlichen Angebots (Auftrag) durch den Kunden.

3.1.2 Der Kunde kann den Auftrag über die auf der Website des Anbieters bereitgestellten Online-Formulare "Eingeben Ihrer Auftragsdaten" und "Prüfen und Beauftragen" erteilen. Dabei gibt der Kunde nach Eingabe seiner persönlichen Daten durch Klicken des die Prüfung seiner Auftragsdaten abschliessenden Buttons "kostenpflichtig beauftragen" ein rechtlich verbindliches Vertragsangebot in Bezug auf die darin enthaltenen Leistungen ab.

3.1.3 Der Anbieter kann den Auftrag des Kunden innerhalb von fünf Tagen annehmen, indem er dem Kunden eine Auftragsbestätigung per E-Mail übermittelt, wobei insoweit der Zugang der Auftragsbestätigung beim Kunden maßgeblich ist, oder indem er den Kunden nach Abgabe von dessen Vertragserklärung zur Zahlung auffordert.

3.1.4 Liegen mehrere der vorgenannten Alternativen vor, kommt der Vertrag in dem Zeitpunkt zustande, in dem eine der vorgenannten Alternativen zuerst eintritt. Nimmt der Anbieter den Auftrag des Kunden innerhalb vorgenannter Frist nicht an, so gilt dies als Ablehnung des Auftrags mit der Folge, dass der Kunde nicht mehr an seine Vertragserklärung gebunden ist.

3.1.5 Die Frist zur Annahme des Auftrags beginnt am Tag nach der Absendung des Auftrags durch den Kunden zu laufen und endet mit dem Ablauf des fünften Tages, welcher auf die Absendung des Auftrags folgt.

3.1.6 Im Falle der Abgabe des Auftrags über die Online-Formulare des Anbieters wird der Vertragstext vom Anbieter gespeichert und dem Kunden nach Absendung seines Auftrags nebst den vorliegenden AGB per E-Mail als Auftragsbestätigung zugeschickt. Der Kunde kann den Vertragstext nach Absendung seines Auftrags aber nicht mehr über die Website des Anbieters abrufen.

3.1.7 Vor verbindlicher Absendung seines Auftrags über das Online-Formular "Prüfen und Beauftragen" des Anbieters kann der Kunde seine Eingaben laufend über die üblichen Tastatur- und Mausfunktionen korrigieren.

3.1.8 Stornierungen von Aufträgen sind bis maximal 48 Stunden vor Trainingsbeginn kostenfrei möglich - dies gilt jedoch nicht für den Fall, das dem Auftraggeber ein gesetzliches Widerrufsrecht zusteht, welches er zu diesem Zeitpunkt noch wirksam ausüben kann.

3.1.9 Beauftragung und Kontaktaufnahme finden per E-Mail und automatisierter Auftragserteilung statt. Der Kunde hat sicherzustellen, dass die von ihm bei der Beauftragung angegebene E-Mail-Adresse zutreffend ist, so dass er unter dieser Adresse die vom Anbieter versandten E-Mails empfangen kann.

3.2 Vertragsschluss bei Individualleistungen

Dienstleistungen des Anbieters, deren Inhalt zunächst noch einer genauen Ausgestaltung durch die Parteien bedarf (Individualleistungen), können nicht direkt über die Website des Anbieters beauftragt werden. Insoweit gilt für den Vertragsschluss Folgendes:

Die auf der Website des Anbieters beschriebenen Leistungen stellen keine verbindlichen Angebote seitens des Anbieters dar. Der Kunde kann per Telefon, E-Mail oder über das auf der Website des Anbieters vorgehaltene Online-Kontaktformular eine unverbindliche Anfrage auf Abgabe eines Angebots an den Anbieter richten. Der Anbieter lässt dem Kunden auf dessen Anfrage hin per E-Mail ein verbindliches Angebot zur Erbringung der vom Kunden zuvor ausgewählten Dienstleistung zukommen. Dieses Angebot kann der Kunde durch eine gegenüber dem Anbieter abzugebende Annahmeerklärung per E-Mail oder durch Zahlung der vom Anbieter angebotenen Vergütung innerhalb von 7 (sieben) Tagen ab Zugang des Angebots annehmen, wobei für die Berechnung der Frist der Tag des Angebotszugangs nicht mitgerechnet wird. Für die Annahme durch Zahlung ist der Tag des Zahlungseingangs beim Anbieter maßgeblich. Fällt der letzte Tag der Frist zur Annahme des Angebots auf einen Samstag, Sonntag, oder einen am Sitz des Kunden staatlich anerkannten allgemeinen Feiertag, so tritt an die Stelle eines solchen Tages der nächste Werktag. Nimmt der Kunde das Angebot des Anbieters innerhalb der vorgenannten Frist nicht an, so ist der Anbieter nicht mehr an sein Angebot gebunden.

4. Widerrufsrecht

Handelt der Kunde als Verbraucher, steht ihm grundsätzlich ein Widerrufsrecht zu. Nähere Informationen zum Widerrufsrecht ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung des Anbieters.

5. Vergütung

Die Dienstleistungen des Anbieters sind kostenpflichtig. Die Höhe der Vergütung sowie die jeweiligen Zahlungsmodalitäten ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung bzw. aus dem jeweiligen Angebot des Anbieters.

6. Vertraulichkeit

Der Anbieter wird die im Rahmen seiner Leistungen über den Kunden erlangten Informationen, insbesondere solche Informationen, die die Privatsphäre oder betriebliche Interna betreffen, vertraulich behandeln und nicht an Dritte weitergeben.

7. Haftung des Anbieters

Der Anbieter haftet dem Kunden aus allen vertraglichen, vertragsähnlichen und gesetzlichen, auch deliktischen  Ansprüchen auf Schadens- und Aufwendungsersatz wie folgt:

7.1 Der Anbieter haftet aus jedem Rechtsgrund uneingeschränkt

  • bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, 
  • bei vorsätzlicher oder fahrlässiger Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, 
  • aufgrund eines Garantieversprechens, soweit diesbezüglich nichts anderes geregelt ist, 
  • aufgrund zwingender Haftung wie etwa nach dem Produkthaftungsgesetz

7.2 Verletzt der Anbieter fahrlässig eine wesentliche Vertragspflicht, ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, sofern der Anbieter nicht gemäß vorstehender Ziffer unbeschränkt haftet. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, die der Vertrag dem Anbieter nach seinem Inhalt zur Erreichung des Vertragszwecks auferlegt, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.

7.3 Im Übrigen ist eine Haftung des Anbieters ausgeschlossen.

7.4 Vorstehende Haftungsregelungen gelten auch im Hinblick auf die Haftung des Anbieters für dessen Erfüllungsgehilfen und gesetzlichen Vertreter.

7.5 Eine Haftung für durch technisch bedingte Ausfälle verursachte Datenverluste, abgebrochene Datenübertragungen oder sonstige Probleme und Schäden in diesem Zusammenhang, welche vom Anbieter nicht zu vertreten sind, ist ausgeschlossen. Der Anbieter haftet nicht für Schäden, die durch die Störung seines Betriebs bzw. des Betriebs seines Video-Online-Dienstes infolge von höherer Gewalt, Aufruhr, Kriegs- und Naturereignissen oder infolge von sonstigen vom Anbieter nicht zu vertretenden Vorkommnissen (z. B. Streik, Aussperrung, Verkehrsstörungen, Verfügungen von öffentlicher Hand des In- und Auslands) veranlasst oder auf nicht schuldhaft verursachte technische Probleme zurückzuführen sind. Dies gilt auch, soweit diese Störungen bei vom Anbieter beauftragten Dritten eintreten.

8. Alternative Streitbeilegung

Wir sind zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle weder verpflichtet noch bereit, da wir im Konfliktfall eigene Konfliktlösungsverfahren anbieten.

9. Schlussbestimmungen

9.1 Für sämtliche Rechtsbeziehungen der Parteien gilt das Recht der Schweiz. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird.

9.2 Handelt der Kunde als Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen mit Sitz im Hoheitsgebiet der Schweiz, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des Anbieters. Hat der Kunde seinen Sitz außerhalb des Hoheitsgebiets der Schweiz, so ist der Geschäftssitz des Anbieters ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag, wenn der Vertrag oder Ansprüche aus dem Vertrag der beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit des Kunden zugerechnet werden können. Der Anbieter ist in den vorstehenden Fällen jedoch in jedem Fall berechtigt, das Gericht am Sitz des Kunden anzurufen.

9.3 Die Vertragssprache ist Deutsch.

B. Besondere Bestimmungen für die Teilnahme an Video-Online-Trainings

1. Teilnahmeberechtigung, Vertragsübertragung

1.1 Teilnahmeberechtigt sind nur die in der Auftragsbestätigung namentlich genannten Personen. Eine Vertragsübertragung auf einen Dritten ist nur mit Zustimmung des Anbieters möglich.

1.2 Tritt ein Dritter in den Vertrag zwischen dem Kunden und dem Anbieter ein, so haften er und der Kunde dem Anbieter als Gesamtschuldner für den Teilnahmepreis und die durch den Eintritt des Dritten gegebenenfalls entstehenden Mehrkosten.

2. Mindestteilnehmerzahl

2.1 Der Anbieter kann für seine Trainings eine Mindestteilnehmerzahl bestimmen. Bei Bestimmung einer Mindestteilnehmerzahl wird der Anbieter hierauf im Rahmen der Trainingsbeschreibung auf seiner Website bzw. im Rahmen seines Angebots ausdrücklich hinweisen.

2.2 Bei Unterschreitung der Mindestteilnehmerzahl kann der Anbieter bis spätestens sieben Tage vor Trainingsbeginn durch Erklärung gegenüber dem Kunden vom Vertrag zurücktreten.

2.3 Der Anbieter wird dem Kunden die Erklärung nach Ziffer 2.2 unverzüglich nach Kenntnis der nicht erreichten Teilnehmerzahl, spätestens bis sieben Tage vor Trainingsbeginn zugehen lassen.

2.4 Macht der Anbieter von dem Rücktrittsrecht nach Ziffer 2.2 Gebrauch, so kann der Kunde die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Veranstaltung verlangen, wenn der Anbieter in der Lage ist, eine solche Veranstaltung ohne Mehrpreis für den Kunden aus seinem Angebot anzubieten.

2.5 Der Kunde hat sein Recht nach Ziffer 2.4 unverzüglich nach Zugang der Erklärung des Anbieters diesem gegenüber geltend zu machen.

2.6 Macht der Kunde nicht von seinem Recht nach Ziffer 2.4 Gebrauch, so wird der Anbieter dem Kunden ein gegebenenfalls bereits gezahltes Teilnahmeentgelt unverzüglich zurückerstatten.

3. Änderung oder Ausfall des Trainings

3.1 Der Anbieter behält sich vor, Zeit, Trainer und/oder Inhalt der Veranstaltung zu ändern, sofern die Änderung unter Berücksichtigung der Interessen des Anbieters für den Kunden zumutbar ist. Zumutbar sind nur unerhebliche Leistungsänderungen, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und nicht vom Anbieter wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden. Der Anbieter wird den Kunden im Falle einer Änderung von Zeit, Trainer und/oder Inhalt des Trainings rechtzeitig hierüber informieren.

3.2 Bei einer erheblichen Leistungsänderung kann der Kunde kostenlos vom Vertrag zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Veranstaltung verlangen, wenn der Anbieter in der Lage ist, eine solche Veranstaltung ohne Mehrpreis für den Kunden aus seinem Angebot anzubieten.

3.3 Die Rechte nach Ziffer 3.2 hat der Kunde unverzüglich nach der Information des Anbieters über die Leistungsänderung diesem gegenüber geltend zu machen.

3.4 Der Anbieter ist berechtigt, das Training aus wichtigen Gründen, wie etwa höherer Gewalt oder Erkrankung des Dozenten kurzfristig gegen volle Erstattung eines ggf. bereits gezahlten Teilnahmeentgelts abzusagen. Der Anbieter wird sich bei Ausfall der Veranstaltung um einen Ersatztermin bemühen.

4. Lehrmaterial

4.1 Trainingsbegleitendes Lehrmaterial (z. B. Trainingsunterlagen) wird dem Kunden ausschließlich in elektronischer Form per E-Mail oder zum Download zur Verfügung gestellt. Sofern nichts anderes vereinbart ist, hat der Kunde keinen Anspruch auf Überlassung des Lehrmaterials in körperlicher Form.

4.2 Der Anbieter ist Inhaber sämtlicher Nutzungsrechte, die zur Durchführung des Trainings erforderlich sind. Dies gilt auch im Hinblick auf Trainingsunterlagen, die dem Kunden gegebenenfalls im Zusammenhang mit der Veranstaltung überlassen werden.

4.3 Der Kunde darf die Inhalte der Veranstaltung einschließlich gegebenenfalls überlassener Trainingsunterlagen lediglich in dem Umfang nutzen, der nach dem von beiden Parteien zugrunde gelegten Vertragszweck erforderlich ist. Ohne gesonderte Erlaubnis des Anbieters ist der Kunde insbesondere nicht berechtigt, die Veranstaltung oder Teile daraus aufzuzeichnen oder Trainingsunterlagen zu vervielfältigen, zu verbreiten oder öffentlich zugänglich zu machen.